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Joachim Gucker

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Geschäftsprozesse

IBM definiert das Thema Business Processes als einen Angelpunkt ihrer SOA Strategie.

Seit Herbst 2005 bietet das WebSphere Portfolio Produkte für die Modellierung, Simulation, Deployment, Betrieb und Monitoring von Geschäftsprozessen.

Model -> Assemble -> Deploy -> Monitor/Manage -> Model auf Governance/Best Practice

Die ganzheitliche Umsetzung des Konzeptes:

  1. Geschäftsprozesse werden modelliert, Änderungen der Prozesse werden simuliert und bewertet
  2. Die Prozessmodelle werden mit Services verbunden (Assembly)
  3. Die Prozessmodelle werden als Service Komponenten im Process Server deployed als Kern der prozessmodellgesteuerten produktiven Anwendungen
  4. Die Prozessmodelle werden im produktiven Ablauf überwacht und die im Modell spezifizierten Key Performance Indikatoren (KPI) laufend bestimmt

Die Erkenntnisse aus Schritt 4 werden genutzt um im Sinne einer kontinuierlichen Prozessverbesserung in Schritt eins wieder eingebracht zu werden.

Die Analyse und tool-gestützte Modellierung von Geschäftsprozessen bietet aus Erfahrung der ARS eine wichtige Grundlage für Verbesserungen und Optimierung in Unternehmen. Die Verbesserungen sind nicht zwangsläufig von der Umsetzung einer Service Orientierten Architektur in IT und Organisation abhängig, können von dieser aber weiter gefördert werden.

Unsere Spezialisten für Geschäftsprozessmodellierung kennen auch andere Werkzeuge als die von IBM WebSphere. Ihre bzw. die Präferenz der ARS liegt aber aus mehrerlei Gründen auf dem IBM WebSphere Business Modeller.

Werkzeug für Modellierung und Simulation

Der WebSphere Business Modeller betrachtet nicht nur Prozessabläufe, sondern auch

Ein detailliertes Modell nicht nur der Abläufe sondern auch der genannten Aspekte macht ein Prozessmodell wesentlich aussagekräftiger und wertvoller für Entscheidungen.

Ein weiterer Vorteil des Werkzeuges ist, dass es unterschiedliche Bedienmodi kennt, die sich nach der Rolle des Benutzers richten. Ein Modus ist optimiert für den Business Process Analysten, der möglicherweise IT-Aspekte erst mal völlig außer Acht lassen möchte und sich auch nicht mit Technikalien des Meta-Prozessmodelles wie BPEL auseinandersetzen will. Auf der anderen Seite der Skala gibt es Modi, welche extrem präzise und detailliert auf die technische Umsetzung in einer Prozessinfrastruktur eingehen. Die Modelle können so je nach Typ von User verfeinert werden. Ein Team an Usern wird in der gemeinsamen Arbeit mit dem Werkzeug und gemeinsamen Modellen unterstützt.

In der Advanced Edition des Werkzeuges kommt die überaus wichtige Funktion der Simulation dazu. Hier lassen sich mit möglichst echten Daten und ersatzweise mathematischen Modellen schnell die Auswirkung eines größeren oder kleinere Prozessredesigns simulieren und analysieren um vor der Umsetzung eine möglichst gute Basis für Entscheidungen zu liefern.

Kurz gesagt, unabhängig von unternehmenspolitischen Entscheidungen bzgl. einer SOA, rücken Sie den Durchlaufzeiten, Kosten, Risiken und Ressourcenverbräuchen Ihrer wichtigen Prozesse auf den Leib. ARS unterstützt Sie dabei.

Prozessmodelle zur Steuerung Ihrer IT

Mittels des WebSphere Integration Developers können Sie Prozessmodelle und die Integration von Applikationen und Systemen genau technisch als Service Komponenten spezifizieren und mit vorhandener Applikationslogik oder Services verbinden. In einem weiteren Schritt können Sie die so entstandenen Services bzw. Service Komponenten auf den WebSphere Process Server deployen. Diese Prozess- und Integrationsmiddleware baut auf dem WebSphere ESB auf und erweitert diese um viele Funktionen ohne dabei die Integrationsfähigkeiten des ESB zu verlieren. Wichtig ist dass der Hersteller IBM führend in den Standardisierungsgremien und der Technologie in diesem Umfeld ist und mit dem Process Server auch viel Funktionalität bietet, die extrem wichtig und sinnvoll ist, aber erst in der Standardisierung. Ein Thema ist beispielsweise die enge Integration mit Java und J2EE (der diskutierte Standard ist BPEL4J) und die enge Integration der BPEL- bzw. Prozesssicht mit der Interaktion der menschlichen Anwender der Systeme und mit deren personeller Organisation (der diskutierte Standard ist BPEL4People). Seit 2005 bietet IBM hierzu sofort einsetzbare Lösungen mit WebSphere an die in den Folgejahren sukzessive verfeinert und verbessert wurden.

Sollten Sie sich also mit Orchestrierung bzw. Choreographie von Geschäftsprozessen, BPEL, moderner Technologie für Workflows, dynamische Service-Landschaften oder der Integration semantisch verbundener Systeme mit Web Services und/oder Java-Technologie beschäftigen, sprechen Sie uns an. Der WebSphere Process Server ist ein oft verkanntes Multitalent und adressiert viele komplexe technische Probleme, welche ohne die IBM Middleware oft erst im Zuge langer Kundenprojekte identifiziert werden.

Monitoring Ihrer Prozess und zugehöriger KPIs

Der WebSphere Business Modeller ermöglicht Ihnen den Ablauf und die wichtigsten geschäftlichen Performance-Metriken Ihrer Prozesse und Services online zu ermitteln und auszuwerten. Die alte Erkenntnis, was ich nicht messe, dessen Verbesserung oder Verschlechterung kann ich nicht sinnvoll feststellen, steht hier Pate. In diesem Sinne erlaubt das Tool, den WebSphere Process Server und ESB, WebSphere MQ Worfklow, WebSphere Adapter z.B. zu SAP Systemen und auch FileNet P8 Prozesse zu monitoren. Durch Nutzung der auf OASIS Standards basierenden Common Business Event Infrastruktur, ist der Fokus auch auf andere und eigene Systeme erweiterbar, die diesen offenen Mechanismus nutzen.

Das Thema Geschäftsprozesse und Prozessintegration ist nicht einfach, aber dennoch voller Potential. ARS berät Sie gerne.