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Neue PVU-Tabelle: POWER7 Lizenzierung veröffentlicht

IBM aktualisierte am 08.02.2010 die PVU-Tabelle für die Lizenzierung nach Processor Value Units (PVU) und erweiterte diese um die neuen POWER7 Systeme

IBM stellte 2006 das Lizenzierungsmodell für Passport Advantage Software von der Lizenzierung nach Prozessoren auf Lizenzierung nach Processor Value Units (PVU) um. Seither kommen Kunden mit IBM Software um diese Kennzahl nicht mehr herum. In einer Processor Value Units Tabelle (PVU-Tabelle) veröffentlicht IBM die vorgeschriebene Anzahl an Processor Value Units (PVU) pro Core nach Prozessortyp und somit die festgeschriebene PVU-Anzahl für die Softwarelizenzierung.

Neue PVU-Tabelle veröffentlicht

Pünktlich zur Ankündigung der neuen POWER7 Systeme erschien am 08.02.2010 ein entsprechendes Update der PVU-Tabelle und damit die Bekanntgabe der Lizenzierung von POWER7.

POWER7 trotz höherer Leistung nicht teuerer als POWER6

Mit dem Update der PVU-Tabelle überbringt uns IBM sehr gute Neuigkeiten: Im Vergleich zur vorhergehenden Generation werden die Lizenzkosten pro Core für IBM Passport Advantage Software nicht teuer. Im Gegenteil, die Kosten pro Core sinken sogar teilweise bis zu ca. 17 Prozent. Vor allem die mittleren POWER7 Systeme wie beispielsweise IBM Power 750 haben trotz höherer Leistung pro Core mit 100 PVU/Core einen niedrigeren PVU-Wert als die bisherigen kleinen und mittleren POWER6 Systeme (550, 560, 570) mit 120 PVU/Core. Die kleinen POWER6 Systeme wie beispielsweise IBM Power 520 haben zwar nur 80 PVU/Core, allerdings gibt es im aktuellen POWER7 Portfolio noch kein Vergleichssystem.

Alle Informationen zu IBM Processor Value Units und die aktuelle PVU-Tabelle finden Sie hier.

Weitere Informationen zu den Power Systems finden Sie hier.

Gerne beraten wir Sie ausführlich zum Thema IBM Software Lizenzierung. Seit 1994 unterstützt ARS ihre Kunden umfassend bei der Lizenzierung von IBM Software auf DOS und OS/2, mittlerweile auch auf UNIX, Windows und Linux bis ins Umfeld der IBM System z und System i. Diese Beratung berücksichtigt von Anfang an nicht nur die technischen Belange, sondern auch den Aspekt Lizenzierung und günstige Beschaffung. Seit der Einführung der Passport Sub Capacity Lizenzierung in 2005 optimieren wir die Softwarekosten für unsere Kunden mit virtualisierten und partitionierten Systemen. Mit der Einführung der Processor Value Units (PVU) in 2006 richten wir auch ein Augenmerk auf diese Lizenzmetrik der IBM. Nichts in der Lizenzierungswelt ist uns zu komplex und keine Neuerungen und Sonderregelung an einem der vielen hundert IBM Produkte schreckt uns ab. Ziel der ARS ist dabei immer, unseren Kunden die Informationen und Beratung für die optimalen Kosten für Lizenzierung und Wartung sowie eine besonders werthaltige und langfristige Nutzung ihrer IBM Software Assets zu geben. Wir unterstützen unsere Kunden bei dem Thema Licence Compliance im IBM Umfeld, damit sie immer ausreichend lizensiert sind. Mit dem Team von ARS sprechen Sie mit hochkarätigen Spezialisten zu IBM Lizenzierung mit vielen Jahren Erfahrung.

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