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Vielfältige Entwicklungsaufgaben
Entwicklungen im Umfeld von Enterprise Java betreffen mittlerweile eine Fülle von Aspekten bzw. Technologien. Sollte eine solche Aufgabenstellung mit einem Tool und zugleich State-of-the-Art bewältigt werden, gab es bis vor kurzem keine Lösung.
Für OOA/OOD, HTML, JavaScript, Servlets, JSPs, XML, Datenbank-Mapping, EJBs, Anbindung von diversen Back-End-Systemen, Profiling oder das Testen wurden viele verschiedene Werkzeuge von unterschiedlichen Herstellern genutzt.
Jedes hatte andere Stärken, eine andere Bedienung, Lizenzierung, Administration, sowie eine eigene Philosophie oder Anbindung an ein Team-Repository.
Die Webdesigner nutzten ein anderes Tool als die EJB-Programmierer; Reibungsverluste in diesen Szenarien wuchsen mit zunehmender Komplexität der Projekte immens.
Eclipse
Dieses Problem hat IBM gemeinsam mit Kunden und Partnern wie Rational erkannt und so gelöst, dass alle J2EE-Anwender und Tool-Hersteller davon profitieren können.
Ein generisches Tool-Framework wurde entwickelt und dann der neu gegründeten Open-Source-Organisation eclipse.org, in der viele führende Hersteller von Entwicklungswerkzeugen mitarbeiten, zum Zwecke der Nutzung und Weiterentwicklung geschenkt.
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